insel-mykonos-urlaub.de
   Mykonos Reiseangebote
 

Mykonos Stadt - Moderne und Ursprünglichkeit

Mykonos Stadt - der Hafen
  In Mykonos Stadt treffen Welten aufeinander. Die Moderne hat Einzug gehalten, ohne das die Ursprünglichkeit verloren gegangen ist.

Fast möchte man von einem Zusammenleben von Kontrasten sprechen. Während im Hafen die Fischer ihrem täglichem Geschäft nachgehen bummeln auf der Hafenpromenade Urlauber aus aller Welt. Im Hafen sieht man immer wieder Kreuzfahrtschiffe, da ein Besuch der Insel Mykonos häufig im Programm einer Kreuzfahrt im Mittelmeer enthalten ist.

In den Gassen von Chora locken Läden und schicke Boutiquen die Kreuzfahrer und Touristen zum Shoppen. Gerade auf Mykonos findet man besonders auch etwas teurere Läden, was gegenüber anderen griechischen Inseln, dem Vorhandensein einer etwas solventeren Besucherschaft zuzuschreiben ist. Mykonos ist bevorzugtes Reiseziel des Jet Sets. Im Stadtteil Klein Venedig in einer Bar seinen Drink zu nehmen gehört zu Mykonos Stadt, wie die viel gerühmte Kykladenarchitektur mit ihren weißen Häusern, bunten Balkonen und mit Blumen geschmückten Fenstern. Gerade die Blumenpracht ist allgegenwärtig.  
Boutique in Mykonos Stadt

So kommt Chora eigentlich nie richtig zur Ruhe, und zu jeder Tages und Nachtzeit herrscht Leben in der Hauptstadt. Für die, die es ganz stilecht genießen möchten empfiehlt sich ein Besuch des bekannten Caprice, einer angesagten Bar, um am Abend den Tag bis weit in die Nacht hinein ausklingen zu lassen.

Mykonos-Stadt: Museen


In der Stadt gibt es mehrere besuchenswerte, kleine Museen. Der größte Schatz im Archäologischen Museum an der Uferstraße zwischen Stadt und Altem Fährhafen ist ein mannshohes Tongefäß aus dem 7. Jahrhundert vor Christus. Darauf ist als Relief die älteste bekannte Darstellung des Trojanischen Pferdes zu sehen. Darunter zeigen verschiedene Szenen äußerst drastisch die Schrecken des Krieges. Mitten im Gassengewirr stehen „Lena’s House“ und das „Nautical Museum“ unmittelbar nebeneinander. In Lena’s House sieht man, wie eine mittelständische Kaufmannsfamilie der Insel in der ersten Hälfte des 20. Jhs. lebte. Im Nautischen Museum sind vor allem Schiffsmodelle und Lithografien aus dem 18. und 19. Jh. zu sehen, die Mykonos zeigen, wie es einmal war.

Mykonos-Stadt: Künstler


In der Stadt leben und arbeiten zahlreiche griechische und ausländische Künstler, über ein Dutzend Galerien widmen sich der Modernen Kunst. In der Galerie Artists of Mykonos (Odos Panachrantou 11) zeigt die Deutsche Monika Derpapas ihre Mosaike, ihr britischer Partner Richard James North bemalt Gegenstände aller Art in dicken Schichten mit Acryl. Nur ein paar Schritte entfernt stellt die Südafrikanerin Donna Skaropoulou im eigenen Life Line Art Studio (Odos Skardana 7) ihre zarten Acrylgemälde aus. Mit „Manuel“ signiert der Grieche Emmanuel Roussos seine Mixed Media aus Glasm, Metall, Holz und Farben (Odos Zouganeli 14-16). Schiffe aller Art und das Meer sind das Thema der aus Piräus stammenden Malerin Magdalini Sakellaridi, aber auch Olivenbäume und Opuntien malt sie gelegentlich (Odos Ag. Sarandas 22). Traditionelle Ikonen fertigt der Grieche Merkourios Dimopoulos in seinem Atelier Apokalypse (Odos K. Kambani). Sehr naiv sind die Werke der US-Amerikanerin Karolina, die schon seit Jahrzehnten auf Mykonos lebt und ihre Malereien nur ambulant verkauft. Meist sitzt sie am alten Fischerhafen.

Mykonos-Stadt: Preiswert essen und trinken


Mykonos ist ein teures Pflaster. Aber auch hier gibt es einige Lokale, in denen die Preise fast normal sind. Mehrere preisgünstige Tavernen und Grillstuben findet man um den Busbahnhof am oberen Ortsrand, preisgünstige Gýros-Buden und Creperien im Gassengewirr der Altstadt an der Kreuzung der Gassen Mitropoleos und Enoplon Dinamenon. Direkt am alten Fischerhafen hat das „Madoupo“ schon ab 6 Uhr morgens geöffnet. Es ist im Winter der Treffpunkt der Einheimischen. Täglich stehen auf einer Kreidetafel wechselnde Gerichte zu Preisen zwischen etwa 7 und 14 Euro wie hausgemachter Hühnereintopf, Schweinebraten in Öl-Zitronen-Sauce mit Reis oder gebratene kleine Fische. Die Qualität ist bestens, der Service schnell und freundlich, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt ganz einfach – was man auf Mykonos sonst nur selten sagen kann. Zum Frühstücken oder zum Kaffeetrinken und Eisessen zwischendurch kann man auch gut ins Cafe Suisse am oberen Ende der Hauptgasse Odos Matogianni gehen. Inhaberin Gisela kennt fast jeden Mykonioten, gibt gern gute Tipps, ist wie das ganze Café ausgesprochen kinderfreundlich und bewegt sich preislich in annehmbarem Rahmen.

 

Startseite Seitenanfang
 INSEL-MYKONOS-URLAUB.DE 2008-2015| Kontakt | Impressum